Geklaute Daten, gekündigte Geschäftsbeziehungen, Server außer Betrieb- viele ahnen nicht , wie schnell so etwas passiert.
Das Bedrohungspotenzial dem eine IT-Infrastruktur heute ausgesetzt ist, ist trotz ausgefeilter Abwehrmechanismen in den letzten Jahren dramatisch angewachsen. Was sich jedoch geändert hat, sind die Opfer. Immer häufiger sind es gerade mittelständische Unternehmen, die leidliche Erfahrungen mit Angriffen machen müssen. Dies belegt auch eine Studie von IDC aus dem Frühjahr 2006, in der 82% der befragten mittelständischen Unternehmen von Angriffen berichten.Ein Großteil der 18% ohne erkennbare Angriffe ist jedoch auch Opfereines Angriffes geworde, ohne dies bisher überhaupt bemerkt zu haben - so das ernüchternde Ergebnis der Studie. Der Verlust oder die Manipulation von Unternehmens- und Kundendaten kann gerade im Mit- telstand zur Bedrohung der Unternehmensexistenz führen oder zumindest schwere Schäden verursachen.
Eine Absicherung nur am Gateway zum Internet reicht heute nicht mehr aus. Vielmehr ist auch eine physikalische Trennung der einzelnen Abteilungsnetze nötig, um die beschriebenen Gefahren abzuwehren und ein mögliches Verbreiten eines Eindringlings einzudämmen.